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Testverfahren zur Parodontitisfrüherkennung

Die Diagnose Parodontitis kann nur vom Zahnarzt gestellt werden und erfolgt durch eine eingehende Untersuchung, wobei u.a. die Tiefe der Zahnfleisch-Taschen gemessen wird. Mit Hilfe eines Testverfahrens ist der Zahnarzt außerdem in der Lage, die für die Entstehung der Parodontitis maßgeblichen Bakterien in den Zahnfleischtaschen zu bestimmen. Die Probeentnahme für die Laboruntersuchung ist unkompliziert und völlig schmerzfrei.

Da in der Mundhöhle weit mehr als 300 verschiedene Bakterienarten vorkommen, jedoch nur wenige für die Entstehung der Parodontitis von großer Bedeutung sind, ist es wichtig diese zu diagnostizieren. Bei Vorhandensein bestimmter Parodontitis-Bakterien wird der Zahnarzt die Behandlung durch eine genau abgestimmte medikamentöse Begleittherapie ergänzen, die zum Ziel hat, die Parodontitis-Bakterien aus dem Stützgewebe der Zähne zu entfernen. Für den Behandlungserfolg von entscheidender Bedeutung ist, dass der Zahnarzt ein optimal wirkendes Medikament einsetzt. Die präzisen Informationen der Laboranalyse ermöglichen ihm dies.

Kosten

Für den Test und die Auswertung fällt eine Gebühr von 160 € an.

Zusätzliche Informationen

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte unseren Flyern:

Einflussfaktoren von Parodontitis und Vorsorgemöglichkeiten

Prophylaxe bei Parodontitis


Nützliche Auskünfte erhalten Sie auch bei der deutschen Gesellschaft für Parodontologie www.dgparo.de
und bei der Informationswebseite www.habe-ich-parodontitis.de


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